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	<title>JFW Deutschland</title>
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		<title>JFW wählen neuen Bundesvorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Georg Probst übernimmt den Vorsitz &#8211; Mehr Gehör für junge Menschen Höchsbach &#8211; Die JUNGEN FREIEN WÄHLER (JFW) haben auf ihrem Bundesparteitag am 5. September im Tagungszentrum Schmerlenbach turnusmäßig ihren Bundesvorstand neu gewählt. Neuer Bundesvorsitzender ist der 28-jährige Georg Probst aus Regensburg, der mit großer Mehrheit gewählt wurde. Probst engagiert [&#8230;]</p>
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<p class="has-accent-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-2 wp-block-paragraph">Georg Probst übernimmt den Vorsitz &#8211; Mehr Gehör für junge Menschen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höchsbach &#8211; Die JUNGEN FREIEN WÄHLER (JFW) haben auf ihrem Bundesparteitag am 5. September im Tagungszentrum Schmerlenbach turnusmäßig ihren Bundesvorstand neu gewählt. Neuer Bundesvorsitzender ist der 28-jährige Georg Probst aus Regensburg, der mit großer Mehrheit gewählt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Probst engagiert sich seit 2021 bei den JFW und gehörte bereits dem Bundesvorstand an. Er will den Anliegen junger Menschen auf Bundesebene mehr Gehör verschaffen. „Gerade angesichts der Krisen und Herausforderungen der vergangenen Jahre braucht es junge Menschen, die an die Zukunft glauben und dabei gesunden Pragmatismus an den Tag legen. Wir müssen Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft aktiv gestalten, damit Deutschland auch weiterhin gute Chancen für die Menschen bietet. Nur jammern reicht am Ende eben nicht. Es braucht Perspektive statt Alternative“, sagt Probst. Mit Blick auf die junge Generation fügt er hinzu: „Und ich bin überzeugt, dass wir junge und vor allem fähige Menschen haben, die diesen Herausforderungen gewachsen sind und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen &#8211; wenn wir sie lassen.“ Als stellvertretende Bundesvorsitzende wurden David Gutzeit (Schleswig-Holstein), Marius Ackermann (Rheinland-Pfalz), Leonie Rother (Bayern) und Pascal Georg (Hessen) gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Gästen des Bundesparteitags zählten Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER sowie stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, Gregor Voht, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER, die Europaabgeordneten Joachim Streit und Engin Eroglu sowie Hans-Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern. In ihren Grußworten unterstrichen sie ihre Unterstützung für die Arbeit der Jugendorganisation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein inhaltlicher Schwerpunkt war die Grundsatzdebatte zum Wohnen. Die JFW wollen die dabei diskutierten Forderungen in einen Leitantrag einbringen. Ziel ist es, die Wohneigentumsquote innerhalb von zehn Jahren auf mindestens 50 Prozent der Haushalte zu steigern. Zudem soll der erstmalige Erwerb selbst genutzten Wohneigentums von der Grunderwerbsteuer befreit werden. Damit soll der Weg in die eigenen vier Wände auch ohne Erbe erleichtert werden.</p>





<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Junge Freie Wähler: Demokratische Mitte darf das Feld nicht der AfD überlassen</title>
		<link>https://www.junge-freie-waehler.de/pressemitteilungen/junge-freie-waehler-demokratische-mittedarf-das-feld-nicht-der-afd-ueberlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist ein deutlicher Warnschuss für alledemokratischen Parteien. Die AfD wird voraussichtlich stärkste Kraft werden und damit einErgebnis erreichen, das vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar gewesen wäre. Das sollten wir nicht schönreden. Aber wir sollten es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist ein deutlicher Warnschuss für alle<br>demokratischen Parteien. Die AfD wird voraussichtlich stärkste Kraft werden und damit ein<br>Ergebnis erreichen, das vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar gewesen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sollten wir nicht schönreden. Aber wir sollten es auch nicht falsch einordnen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wer jetzt nur auf die AfD zeigt, hat die eigentliche Aufgabe noch nicht verstanden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfolg der AfD ist auch Ausdruck von Unzufriedenheit mit der bisherigen Politik. Viele<br>Menschen haben das Gefühl, dass der Staat bei den großen Fragen nicht mehr liefert, dass<br>Probleme ausgesessen werden und dass ihre Anliegen in Berlin wie auch in den Ländern zu<br>wenig Gehör finden. Diese Menschen dürfen nicht einfach als „Protestwähler“ oder „Rechte“<br>abgestempelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Sorgen sind real. <strong>Die Antworten der AfD überzeugen uns trotzdem nicht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns Junge Freie Wähler ist klar: Eine demokratische Partei muss nicht jede Position der<br>AfD übernehmen, um die Probleme anzusprechen, die zu ihrem Erfolg beitragen. Im<br>Gegenteil. Wir brauchen eine politische Mitte, die wieder den Mut hat, über Migration,<br>Sicherheit, Bürokratie, Wirtschaft, Bildung und die Zukunft unserer Kommunen offen zu<br>sprechen – ohne dabei die Grenzen des demokratischen Rechtsstaates zu verschieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier sehen wir unsere Aufgabe</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FREIEN WÄHLER haben sich klar gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD<br>ausgesprochen. Auch wir Junge Freie Wähler halten diese Abgrenzung für essentiell. <strong>Es<br>gibt für uns keine Grundlage für eine politische Zusammenarbeit mit der AfD.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet aber nicht, dass wir vor der Realität die Augen verschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die demokratische Mitte muss sich fragen, warum sie so viele Menschen nicht mehr<br>erreicht. Es reicht nicht, die AfD zu kritisieren. <strong>Man muss besser sein als die AfD.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt für uns: weniger Bürokratie, mehr Vertrauen in die Bürger, konsequenter<br>Rechtsstaat, sichere Kommunen, vernünftige Wirtschaftspolitik und eine Politik, die<br>Probleme löst, anstatt sie immer weiter zu verwalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollen dabei ausdrücklich keine Politik betreiben, die Menschen vorschreibt, was sie zu<br>denken haben. Eine lebendige Demokratie muss unterschiedliche Meinungen aushalten.<br>Auch unbequeme. Auch kontroverse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass jede politische Position automatisch richtig ist.<br>Und demokratischer Wettbewerb bedeutet nicht, dass man mit jeder politischen Kraft<br>zusammenarbeiten muss.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wir können die AfD politisch ablehnen, ohne ihre Wähler zu verachten. Genau diesen Unterschied sollten die demokratischen Parteien wieder lernen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heutige Ergebnis ist deshalb nicht nur eine Herausforderung für die AfD-Gegner. Es ist<br>vor allem eine Herausforderung für die demokratische Mitte selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Junge Freie Wähler wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass es wieder eine starke<br>bürgerliche Politik gibt, die weder dem linken Zeitgeist hinterherläuft noch rechten<br>Populismus kopiert.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wir müssen nicht lauter werden als die AfD. Wir müssen glaubwürdiger werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist die eigentliche Aufgabe, die nach dieser Wahl vor uns liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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